TEIL A – Garderobe A–D

 

 

Antifragilität A–D was shown first at „The Wall“ Exhibition (curated by Max Borka at the Bienale Interieur 2016 in Kortrjik, Belgium

About…

Die Garderobe Antifragilität A-D startet ihr Leben als eine Rohkonstruktion, das sich auf das Notwendigste beschränkt. Unter dem Begriff Antifragilität sucht sie Stabilität in einem geometrischen System und ist gleichzeitig die Momentaufnahme eines Auflösungsprozesses der strengen Ordnung. Durch das Hinzufügen von Sitzflächen, Netzen, Spiegeln, Haken und Ablageflächen, passt der Nutzer die Möbel A-D immer wieder seinen sich verändernden Bedürfnissen an und verändert die Nutzungsweise der Möbel.

Garderobe A–D starts as naked as a bare skeleton can be. As an object it is moving between the poles of decomposition and stability.
It is the user who chooses and ads the functional parts wherever it seems appropriate to his needs – so bit by bit A-D will become dressed with the habits and mannerisms of its owner(s).

 

 

post scriptum.

I`m very happy and fortunate that my furniture has played a vivid role in a recent article by Esther Strerath about design and the bienale in peticular in the well known newspaper „DIE WELT“. Thanks much. Here the Link to the text in their online section „ICON“, down below the Print.

snippet:

„… In Kortrijk ist also nicht der -zigste Entwurf eines Gegenstandes gefragt, sondern Konzepte für Wohnsituationen. Die Idee greift das Studio Nils Fischer mit seiner Serie „Antifragilität A-D“ (Möbel für Minimalisten und Wartezimmer) auf, die zum Sitzen, Ablegen oder Herumstehen taugen, ohne dabei zu stören. Und die dank ihrer superschlanken Konturen viel Raum für Persönliches lassen….“

up, up ...